Katorga-12 eine russische Insel ist in Singularity Ziel des amerikanischen Marine Nathaniel Renko. Dort wurde das geheimnisvolle chemische Element E-99 entdeckt, ein Energieträger ungeheuren außmaßes. Dieses Element kann die Zeit vor – und zurückdrehen, ist weiterlesen...
Katorga-12 eine russische Insel ist in Singularity Ziel des amerikanischen Marine Nathaniel Renko. Dort wurde das geheimnisvolle chemische Element E-99 entdeckt, ein Energieträger ungeheuren außmaßes. Dieses Element kann die Zeit vor – und zurückdrehen, ist aber äußerst instabil.
Im Kern ist Singularity ein linearer Shooter. Tester kritisieren dies ständig, da sie immer nach irgendwelchen tiefgründigen Storys oder Mechanismen suchen. Aber gerade das lineare macht den Reiz solcher Spiele aus. Man kämpft sich durch immer neue Level und Gegner, ohne sich in Nebenhandlungen zu verzetteln. Das Spiel konzentriert sich somit auf das wesentliche, und das recht gut. Vor allem die Idee mit der Zeitmanipulation ist originell. Man kann Gegenstände und Lebewesen entweder rasend schnell altern oder jünger werden lassen. Eine eingestürzte Treppe ist kein Hindernis mehr. Per Zeitmanipulation wird sie wieder in einen intakten Zustand versetzt. Vor einer Tür, die sich nicht öffnen lässt, steht ein halb verrostetes Benzinfass. Per Zeitmanipulation erstrahlt es wieder in altem Glanz und sprengt nach kurzem Beschuss die Tür. Grafisch macht Singularity eine gute Figur, passend dazu ist die gute deutsche Sprachausgabe. Singularity ist ein einfacher Ballerspaß und erfüllt als solcher seinen Zweck.