Hersteller: Schmidt Spiele   -   Kategorie: Brettspiele

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Pressetext: Neu von Drei Magier: Serendipity Warum man nicht alles dem Zufall überlassen kann Wer beim neuen Taktikspiel "Serendipity" den Joker legt, nimmt sein Glück selbst in die Hand Als vor Jahrhunderten arabische Kaufleute an der Küste des heutigen Sri Lanka landeten, bezeichneten sie die geheimnisvolle Insel im Indischen Ozean mit Serendip "glücklicher Zufall". Dass nun Autor Matthias Etter sein neues Familienspiel auch "Serendipity" nennt, ist allerdings weniger ein glücklicher Zufall als logisch-folgernde Beschreibung eines Spielprinzips, das vor allem auf viele glückliche Zufälle setzt … Wobei Glück bei "Serendipity" (Verlag: Drei Magier) längst nicht alles ist! Wenn sich nämlich bis zu sechs Spieler am Tisch gegenübersitzen und durch Aufdecken und Tauschen von 91 Blütenkärtchen einen bunten Blumenteppich in verschiedenen Farben legen, ist auch jede Menge taktisches Geschick mit im Spiel. Schließlich möchte jeder seine Blumenwiese möglichst groß und wertvoll machen und mit bunten "Serendips" verbinden. Wer sich daher merken kann, wo verdeckte Blüten seiner Farbe liegen und diese durch vorausschauendes Anlegen clever für sich nutzt, kann fleißig Siegpunkte sammeln. Vorausgesetzt, die anderen Mitspieler machen einem keinen Strich durch die Rechnung … Glücklicher Zufall – also "Serendipity" – ist es jedoch, wenn aus der Wiese ein "Serendip-Joker" aufgedeckt wird. Damit lässt sich nicht nur der eigene Blütenteppich vergrößern, sondern auch das Punktekonto. Doch wie heißt es so schön: "Der Zufall begünstigt nur einen vorbereiteten Geist." Das gilt vor allem auch bei "Serendipity". Dieses neue, grafisch von Johann Rüttinger besonders schön gestaltete Familienspiel (ab sechs Jahren) kostet ca. 24 Euro.

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