Hersteller: Schmidt Spiele   -   Kategorie: Brettspiele

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Pressetext: Neu von Hans im Glück: Die hängenden Gärten Bei den "Hängenden Gärten" darf sich keiner hängen lassen Ein neues Kartenspiel, an dem nicht nur die Botaniker in der Familie ihre helle Freude haben Geschichte und Geschichtchen ranken sich um die Hängenden Gärten der Semiramis nahezu genauso dicht wie tropische Blumen und Pflanzen. Das schwebende Naturschauspiel, das einst König Nebukadnezar in Babylon für seine Frau errichten ließ, gilt als eines der Sieben Weltwunder der Antike. Es war der erste botanische Garten, den findige Architekten da auf verschiedenen Terrassen am Ufer des Euphrat entstehen ließen. So "wuchs" dort ein einziger blühender Gartenberg mit einer reichhaltigen Flora, die zu schweben schien. Auch bei den "Hängenden Gärten", einem neuen Familien-Kartenspiel des Hans im Glück-Verlags, ist anfangs vieles noch in der Schwebe. Vor allem für die bis zu vier Landschaftsarchitekten, die – mit viel Spielmaterial ausgestattet – ihre Entwürfe für das künftige Garten-Wunderwerk entwickeln sollen. Um möglichst schöne und harmonische Landschaftsbilder gestalten zu können, müssen auf einem großen Spielplan 64 Baukarten möglichst geschickt auf- und angelegt werden. Für gelungene Kombinationen gibt's – quasi als Lohn für gute Arbeit – Bonus-Plättchen. Doch Vorsicht! Denn was sich so leicht darstellt, hat natürlich seine Tücken: Nicht immer passt ein wundervolles Motiv zum anderen, nicht immer lässt sich der Baugrund nach Wunsch vergrößern und nicht immer ist der Zeitpunkt zum Errichten eines Tempels richtig gewählt. Das alles kann sich ziemlich fatal auf die abschließende Wertung der besten Kombinationen von Bonus-Plättchen auswirken. Und für die Zukunft der Garten-Architekten im Reich des Nebukadnezar … Dieses fantasievolle Kartenspiel, das mit den bekannten Kartenspielen allerdings herzlich wenig zu tun hat, hat sich der Taiwanese Din Li einfallen lassen. Das raffinierte Familien-Spielvergnügen kostet ca. 26 Euro.

 keine

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